Der Anfang bis zur Glockenweihe

Zeit Beschreibung
Oktober 1950
Kooperator Kett, Leonberg, erfährt vom Vermächtnis der Gruber-Mutter, Rappenbügl
1951
Kooperator Kett ergreift die Initiative zur Gründung einer Pfarrgemeinde in Rappenbügl
28.11.1952
die Kirchenverwaltung Leonberg beschließt die Abtrennung eines eigenen Sellsorgsbezirks in Rappenbügl und unterzeichnet die Stiftungsurkunde
12.12.1952
die Errichtungsurkunde wird durch das Bischöfliche Ordinariat Regensburg unterzeichnet
April 1953
Architekt Glatzl legt 1. Entwurf für die Kirche vor
05.05.1953
Erzbischof Dr. Michael Buchberger besichtigt den Kirchenbauplatz
13.07.1953
die Errichtung der Tochterkirchenstiftung St. Josef Rappenbügl wird staatlich genehmigt
14.09. 1953
die Geschwister Gruber unterzeichnen den Überlassungsvertrag und machen ein Testament zugunsten der Kirchenstiftung
April 1954
Architekt Glatzl fertigt den 1. Plan für die Kirche
24.08.1954
Pfarrer Maag weiht den Kirchenbauplatz und vollzieht den ersten Statenstich
29.09.1954
Grundsteinlegung der Kirche durch Prälat Hörmann
Oktober 1954
Architekt Glatzl fertigt einen Tekturplan
21.12.1954
das Richtfest wird gefeiert
27.02.1955
Versammlung des Kirchenbauvereins mit Wahl der 1. Kirchenverwaltung
18.12.1955
Benediktion der Kirche durch Dekan Graf
24.12.1955
Erste Hl. Messe (Christmesse) in der Kirche
26.12.1955
Kirchenchor wird gegründet
22.01.1956
Kooperator Gmeiner zieht nach Rappenbügl (Haus Nr. 1)
01.02.1956
Kooperator Gmeiner wird zum Expositus ernannt
13.04.1956
die erste Glocke wird gegossen und am 22.04.1956 dem Hl. Josef geweiht
12./13.05.1956
Weihbischof Hitl konsekriert die neue Kirche
Oktober 1956
Taufstein wird aufgestellt
April 1956
Marienalter wird aufgestellt
1957
Fußböden in der Kirche ausgebessert
29.09.1957
Frauenbund wird gegründet
30.11.1958
Maria Gruber mit 77 Jahren gestorben und am 02.12., zunächst in Leonberg beerdigt, 1959 nach Rappenbügl überführt
Frühjahr 1959
Wasser im Keller der Kirche, Trainage- und Kanalisationsarbeiten
04.07.1959
Friedhof- und Leichenhaus-Einweihung
30.08.1959
Glockenweihe durch Dekan Graf

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